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Thema: Entwurf eines Kommunikations- und Medienzentrums im subkulturellen Spannungsfeld des Wiener Gürtels.

 

Das Gebäude soll im Bereich des Wiener Gürtels als Gegenpol zu den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten  eine freie Kulturübergreifende Plattform für die dortigen ansässigen Gesellschaftsschichten bieten.

 

Es beherbergt eine regionale Radiostation, eine Bezirkszeitung, eine Fernsehanstalt, Bibliothek, Veranstaltungssaal einen Konzertsaal, Proberäume, ein Restaurant und ein Cafe. Das Gebäude fügt sich einerseits in die dichte historische Struktur des Umfeldes ein und soll anderseits durch eine extrovertierte Fassadengestaltung die Aufmerksamkeit auf sich ziehen

Weitere Infos folgen...

 

 

 

diplom

 

Im Zuge einer Exkursion in Russlands drittgrößte Stadt Jekaterinburg am Ural, sollten wir einen Entwurf für  eine architektonische und programmatische Besetzung der Grenze zwischen Europa und Asien ausarbeiten.

 

Gemeinsam mit vier Kollegen haben wir  im Rahmen eines Workshops in Russland den ersten Preis gewonnen. Schließlich wurde mit dem Preisgeld  in der Reifner WG eine ordentliche "Russendisco" gefeiert.

 

Danach wurde das Entwerfen in Einzelarbeit fortgesetzt.

In Anlehnung an die russischen Konstruktivisten habe ich das Thema der Grenze  durch eine spezielle Form einer Megastruktur thematisiert. Diese verläuft entlang der fiktiven Grenzlinie und soll alle geforderten Nutzungen wie ein Hotel, eine Sporthalle, drei Kinosäle, Restaurants und Cafes beherbergen.

 

 

 

 

 

 

Entwurf für eines Fußballfancenters in Wien, Schwedenplatz im Vorfeld der EURO 2008.

 

Während der Fußball Europameisterschaft stellt neben der Fanmeile am Rathausplatz,  der Schwedenplatz einen zentralen Treffpunkt für Fußballfans dar.

Der Schwedenplatz- eigentlich kein Platz im herkömmlichen Sinn sondern vielmehr eine lang gezogene verkehrsberuhigte Zone mit einer Anhäufung von diversen kulinarischen "Checkpoints" mit direkt angrenzender Club und Bar Szene.

Die daraus ergebene Bewegung des Platzes spiegelt sich auch unterirdisch wieder-  dort verbirgt sich ein wichtiger Knotenpunkt im Wiener U- Bahn Netz.

 

Mein Entwurf  beschäftigt sich primär mit diesen beiden Zonen. "Oben und Unten" sollen miteinander  verbunden werden. Die dunklen unterirdischen Gänge werden aufgebrochen. Durch das Gebäude wird der Platz  zusätzlich um eine Ebene erweitert...

 

 

Als Beitrag zur aktuellen Entscheidung, die TU Wien am bisherigen Standort auszubauen, sollte durch Verdichtung der bestehenden Struktur auf einem TU- Grundstück zwischen Semperdepot und Getreidemarkt der fehlende Raumbedarf abgedeckt werden.

In Gruppenarbeit (gemeinsam mit Philipp Knauer) haben wir einen Entwurf für ein neues Universitätsgebäude mit zwei Fakultäten  ausgearbeitet.

Das Gebäude wächst vom Getreidemarkt aus in Richtung Semperdepot. Von den Allgemeinen, Öffentlichen und Großvolumigen, hin zu den Speziellen, Kleinvolumigen Einrichtungen.

In dem Allgemeinen Teil des Gebäudes ist, vom Getreidemarkt klar ersichtlich, das Audimax untergebracht. Welches durch seine Größe (750 Sitzplätze) auch für externe Veranstaltungen genutzt werden kann.

Nach hinten erweitert es sich durch zwei Erschließungstrakte (jeweils für eine Fakultät), von denen fingerartig die Institute angekoppelt sind.

 

 

 

 

 

Grüne Bühne Wachtberg

 

Im Rahmen eines intensiven Workshop für der Kamptal- Garten- Festival 2006 haben wir (gemeinsam mit Ulli Gabriel) ein konstruktives Überdachungssystem für die Grüne Bühne am Wachtberg entwickelt.

In unserem Entwurf nahmen wir für die tragende Konstruktion den organischen Aufbau eines Ahorn- Blattes zum Vorbild.

Die Träger sollten unseren Vorstellungen entsprechend einerseits möglichst schlank und filigran wirken,  anderseits billig in der Herstellung sein. Somit haben wir für die Konstruktion ein einfaches Material gewählt. Für die gesamte Konstruktion kommen lediglich Bewehrungsstäbe mit zwei unterschiedlichen Querschnitten zum Einsatz.

Mehrere Hauptträger bilden somit gemeinsam durch die dazwischen fächerartig angeordneten Zwischenstäbe ein steifes Flächentragwerk.

 

 

Das Modul  "Logik der Struktur" setzt sich interdisziplinär mit der Analyse und Entwicklung  von komplexen Tragwerken auseinander. Ich habe im Rahmen dieser Lehrveranstaltung unter anderem eine Museumsüberdachung in Hamburg analysiert.

 

Meine Fallstudie befasste sich mit der Hofüberdachung des Hamburger Museums für Geschichte, von den Architekten Gerkan Mark und Partner sowie dem Tragwerksplanern Schlaich- Bergermann.

 

Die gesamte Konstruktion wurde von mir bis ins kleinste Detail analysiert und im Zuge dessen als 3D Modell modelliert.

Durch eine spezielle Tragwerksplanungssoftware  konnten anschließend die Kraftableitungen und Spannungsbelastungen simuliert werden.

 

 

 

Im Zuge eines Studentenwettbewerbs für ein Feriendorf im Nationalpark Kalkalpen sollten 20 Unterkünfte mit je 3-6 Schlafeinheiten für Erholungssuchende entstehen.

Die Wohneinheiten sind ausgehend vom traditionellen Blockhaus der dort historisch tätigen Holzarbeiter entstanden. Elemente wie die Horizontalität der Baumstämme  im Blockhaus und die minimale Lichteinstrahlung der Holzfällerhütten, sowie der offene Kamin und der freie Grundriss waren von Anfang an wichtige Anhaltspunkte im Entwurfsprozess. Die Schlankheit der Baumstämme soll sich in den Wohneinheiten wieder finden- Ein schmaler Langgezogener Grundriss sowie die Lattung über das gesamte Gebäude spiegeln dies wieder. Schmale Panoramafenster unterstützen diesen Eindruck zusätzlich. Im inneren steht Behaglichkeit im Vordergrund- der offene Kamin ist wie in den alten Holzfällerhütten von allen Seiten erreichbar. Sowie der Baumstamm nach dem Fällen durch Sägen in Formgebracht wird wird auch der Grundriss zuräch "gesägt" ein Teil wird aus dem langen Blok herausgeschnitten un dient als Terrasse- auf der anderen Seite wieder angefügt stellt dieser eine flexible Sanitärbox dar.

 

 

 

 

 

Entwurf für eine Tennishalle in Holzbauweise.

 

Diese Holzbau Übung setzt sich wie der Name schon erahnen lässt sich nicht wie ein klassisches Entwerfen mit dem architektonischen  Entwurf auseinander, sondern geht im speziellen auf Konstruktionsmethoden mit dem Werkstoff Holz ein.

 

Dem Konzept liegt ein durchgeschnittener Tennisball zugrunde. Diese Form habe ich abstrahiert und für meine Überdachung gewählt. Ich habe für die tragende Konstruktion ein Dreigelenksbogensystem ausgewählt. Wobei jeweils ein Bogenpaar um 10° nach innen geneigt  mit dazwischen liegenden Bogenträger ein in sich  abgeschlossenes Tragsystem bilden.

Die Bogenpaare sind durch eine Stahl/Glas Ausfachung miteinander verbunden. Durch dieses Oberlicht- Band  ist für eine ausreichende Belichtung gesorgt.

 

 

 

 

 

Das  Planungsgebiet  dieses Studio lag im Bereich rund um die alte Donau in Wien Floridsdorf.

 

Dort stoßt man zunächst auf eine Ansammlung von Schrebergartensiedlungen mit dazugehörigen Gartenzwerg-idylle, auf  unverbaute  Parzellen, und einer attraktiven unberührten Uferpromenade mit guter Verbindung zur Innenstadt.

 

In unserem Entwurf sollten die Qualitäten des Standortes besonders hervorgehoben werden. Die Bebauung wächst aus der Umgebung heraus und verläuft Linienförmig zum Ufer hin, wobei diese Fingerartig durch Grünzonen und unterschiedlichste Nutzungen durchbrochen werden...

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Entwurf für eine Wohnanlage im südlichen Grenzstadtgebiet von Wien Favoriten.

 

Das Wohngebäude setzt sich durch Aneinanderreihung  von mehreren Wohneinheiten zusammen. Den Einheiten liegt ein   Prototyp zugrunde, welcher immer die selbe Grundausstattung wie ein Vorraum ein zentrales Treppenhaus und eine Nasszelle vorweist.

 

Die Zentrale Zelle ist so konzipiert dass die Grundrisse immer  durch ein so genannten Split- Level erschlossen werden.

Dadurch können die Raumhöhen je nach Nutzung variiert werden. Es  ergibt sich somit  eine hohe Flexibilität und Kosteneffizienz. Welche  besonders im sozialen Wohnbau von Interesse ist.

 

 

Im Rahmen einer Caad Übung  Visualisierung der Mittelschule am Kinkplatz Wien Penzing von Arch. Helmut Richter

In Gruppenarbeit mit Andreas Pichler.

 

Zur Vertiefung der grundlegenden Cad Kenntnisse wurde im Rahmen einer Übung  verwirklichte Projekte mit Hilfe der 3D Cad Software FormZ analysiert und visualisiert.

 

 

 

 

Hybride Architektur- Kindertagesheim und Notschlafstelle in Wien Simmering

 

Die extremen Nutzungsdurchmischung von einem Kindertagsheim mit einer Notschlafstelle für Obdachlose und ehemalige Straftätige, stellt eine schwierige Situation dar. Einerseits sollen die Obdachlosen nicht von der Umgebung abgeschirmt werden, anderseits sollen den Müttern die Gewissheit geboten werden dass ihr Kind in Sicherheit ist.

 

Mein Konzept lässt eine Nutzungsdurchmischung bei gleichzeitiger Trennung zu. Das Gebäude ist so konzipiert, dass durch unterschiedliche Niveaus, welche zwar eine Blickbeziehung zulassen jedoch gleichzeitig kein physisches Aufeinandertreffen zwischen den beiden Gruppen zulassen, ausreichend Sicherheit gegeben ist.

 

 

 

 

 

 
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